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Komplexe des “Gigantes”

Ein charakteristisches Merkmal fast aller Komplexe des “Gigantes” sind Wachhäuschen in der Nähe der Eingänge. In diesem Komplex sind sie etwa 50 Meter von dem Ausgang entfernt, auf beiden Seiten des Stollens. In dem Seitenabbauraum zwischen den Stollen Nr. 2 und 3 befindet sich ein Schacht, der etwa 4 Meter Durchmesser hat und 40 Meter hoch ist und verbindet den unterirdischen Abbauraum mit dem oberirdischen Teil des Komplexes. In diesem Komplex wurden die Stollen auch “zweistufig” gegraben, das an vielen Stellen zu sehen ist. Ein Teil der Abbauräumen am Eingang Nr. 1 ist überflutet und in einigen Stellen erreicht das Wasser die Höhe von bis zu 2 Meter – dies ist eine perfekte Gelegenheit für unterirdische Schlauchbootfahrten.

Hohe Eule

Hohe Eule ist in der Mitte von Landschaftspark des Eulengebirges hat eine Fläche von 6890,03 Hektar. Auf seinem Gebiet befindet sich auch das Naturschutzgebiet “Bukowa Kalenica” und umfasst ein Teil des Mischwaldes – unterer und oberer Teil des Hochwaldes und Felsenformen. Darüber hinaus befinden sich in dem Park recht zahlreiche Denkmäler der Natur (Bäume, Felsen). Die Eulengebirge eignen sich ideal zum Wandern, Radfahren, Skifahren und für Fahrten mit Motorfahrzeugen, weil sie von allem wichtige Gebirgspässe und landschaftlich schöne Fahrbahn durchqueren. Es führen hier auch zwei bekannte Touristenwege: 1. E-3 – der europäische Touristenweg vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer; 2. der lokale Dr.-Orłowicz-Weg.

Festung Silberberg

Festung Silberberg ist ein einmaliges Objekt in der Skala des kulturellen Erbe Europas und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Niederschlesien. Bei ihrer Gründung (1765-1777) gehörte es zu den modernsten Befestigungen in Europa. Die größte Bewunderung erregte und macht es bis heute noch der mächtige Donjon, einer der interessantesten Objekte der Befestigungen der Neuzeit.

“Włodarz” Komplex

“Włodarz” Komplex liegt am Berghang des gleichen Namens. Es ist eines der Komplexe, dass im Rahmen des Bauprojektes “Riese” erbaut wurde. Es ist einer der größte der bisher entdeckten Komplexe. Bis heute gibt es vier bekannte Eingänge, aber nach innen darf man nur durch zwei davon. Alle Eingänge sind auf der gleichen Ebene. Die Stollen sind durch ein Netzwerk von senkrechten Aushöhlungen verbunden und bilden eine Gesamtheit. Die Abmessungen der Stollen sind beieinander gleich. Sie sind etwa 3 m breit, und etwa 190 m bis 240 m lang. Die Bauarbeiten an der Anlage wurden in verschiedenen Stadien unterbrochen, von der Anfangsphase des Bergbaus bis betonfertige Hallen. Am Ende des überfluteten Stollens am Ausgang Nr. 1 befindet sich eine Halle mit den folgenden Abmessungen: Länge von etwa 50 Metern, Breite von etwa 8 Metern und Höhe von etwa 10 Metern. Der Anfangsabschnitt der Halle ist ausbetoniert, Fortsetzung im Rohzustand, und ihr Ende ist hinter der Bergkette versteckt.

Walim

Walim (dt. Wüstewaltersdorf) war ehemalig ein industrielles Wohngebiet, heute ist es ein Dorf. Es verfügt über viele landeskundliche und landschaftliche Sehenswürdigkeiten unter anderen: Pfarrkirche der Heiligen Barbara von 1548, Kirche der Heiligen Jadwiga (dt. Hedwig), Hof aus dem 18. Jahrhundert und auf dem Friedhof befinden sich 10 Massengräber der Opfer des Faschismus. Es wird geschätzt, dass es etwa 20.000 Gefangene des Arbeitslagers , die an dem Bau der unterirdischen Stollen beschäftigt waren, begraben werden können. Am Stollen Ausgang an der Walimka befindet sich auch ein Ort der nationalen Erinnerung. Am östlichen Fuß des Scharfenberges (Spitze 654 Meter) an der Walimka, befinden sich Mündungen der drei Stollen, die ein Teil des unterirdischen Komplexes von Gebäuden sind. Geschnitzt wurden sie in den Jahren 1943-1945 von der Todt Organisation, die zur Arbeit die Gefangenen des Konzentrationslager Groß-Rosen gezwungen hatte. Die Eingänge zu den Stollen schützen Gitter. Die Stollen können von Touristen mit dem Reiseführer besichtigt werden.

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